Krankenkassen und Beiträge im Vergleich speziell für Akademiker, Geisteswissentschaftler, Linguisten, Juristen, Mediziner, Ärzte, Apotheker, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Lehrer, Referendare, Freiberufler
Nach diversen Beitragsvergleichen im Internet zu Krankenkassenbeiträgen erwarten Sie jetzt sicherlich, dass wir Ihnen empfehlen, die Beitrage der privaten Krankenversicherungen zu vergleichen.
Das tun wir jedoch nicht.
Nach der Gesundheitsreform 2007 und dessen 3-Jahres-Regel können Sie als akademischer Mitarbeiter bzw. Angestellter nur dann eine private Krankenversicherung abschliessen, wenn Ihr Jahresbruttoeinkommen in den letzten drei Jahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hat.
Diese Jahresarbeitsentgeltgrenze legt das Gesundheitsministerium der deutschen Regierung jedes Jahr neu fest. Für das Jahr 2009 liegt sie bei 48.600 Euro brutto bzw. monatlich 4.050 Euro brutto.
Wenn Sie in Ihrer Akademikerlaufbahn als Beamter oder Selbständiger beruflich tätig sind, können Sie ohne Probleme eine private Krankenversicherung abschließen. Ob dies auch sinnvoll ist, insbesondere wenn Sie alleiniger Versorger einer Familie sind, erfahren Sie bei einer professionellen Krankenversicherungsanalyse durch einen gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater. Mehr dazu unter...Krankenversicherungsanalyse.
Der Vorteil der gesetzlichen Krankenkassen auch für vielverdienende akademische Familienversorger ist, dass nicht berufstätige Ehepartner und Kinder automatisch mitversichert sind.